Dizygotheca elegantissima Falsche Aralie1

Edward F. Gilman2

Einführung

Die spitzen, jungen Blätter der Falschen Aralie bestehen aus 7 bis 10 schlanken, gezackten Blättchen, die wie die Finger einer Hand angeordnet sind (Abb. 1). Wenn sie sich entfalten, sind sie kupferfarben, werden dann aber zu einem sehr dunklen Graugrün. Das ausgewachsene Laub sieht ganz anders aus und ist schwerer mit breiteren Fiederblättchen, die eine gröbere Silhouette ergeben. Beide Arten von Blättern können gleichzeitig an der Pflanze vorhanden sein.

Abbildung 1.

Falsche Aralie.

Allgemeine Informationen

Wissenschaftlicher Name: Dizygotheca elegantissima

Aussprache: diz-zee-goe-THEEK-uh el-uh-gan-TISS-simuh

Gängige(r) Name(n): Falsche Aralie

Familie: Araliaceae

Pflanzentyp: Strauch; Baum

USDA-Winterhärtezonen: 10B bis 11 (Abb. 2)

Pflanzmonat für Zone 10 und 11: ganzjährig

Herkunft: nicht in Nordamerika beheimatet

Verwendung: Kübel oder oberirdische Pflanzung; in der Nähe einer Terrasse oder eines Innenhofs; geeignet für den Anbau im Haus; Akzent

Verfügbarkeit: im Allgemeinen in vielen Gebieten innerhalb seines Widerstandsbereichs erhältlich

Abbildung 2.

Die schattierte Fläche stellt den potentiellen Pflanzbereich dar.

Beschreibung

Höhe: 6 bis 25 Fuß

Verbreitung: 3 bis 15 Fuß

Pflanzenform: aufrecht

Pflanzendichte: offen

Wuchsgeschwindigkeit: mäßig

Textur: fein

Belaubung

Blattanordnung: spiralig

Blatttyp: handförmig zusammengesetzt

Blattrand: gelappt; gesägt

Blattform: länglich

Blattnervatur: keine oder schwer zu erkennen

Blatttyp und Ausdauer: immergrün

Blattspreitenlänge: 8 bis 12 Zoll

Blattfarbe: violett oder rot

Herbstfarbe: keine Herbstfarbenveränderung

Herbstcharakteristik: nicht auffällig

Abbildung 3.

Blatt der falschen Aralie.

Blüte

Blütenfarbe: weiß

Blütenmerkmal: Sommerblüte

Frucht

Fruchtform: unbekannt

Fruchtlänge: weniger als .5 inch

Fruchthülle: fleischig

Fruchtfarbe: braun

Fruchtmerkmal: unauffällig und nicht auffällig

Stamm und Äste

Stamm/Rinde/Ast: auffällig; typischerweise mehrstämmige oder verzweigte Stämme

Farbe des Stammes/Zweigs im laufenden Jahr: grün

Dicke der Stämme/Zweige im laufenden Jahr: dick

Kultur

Lichtbedarf: Pflanze wächst im Halbschatten/Teilsonne; Pflanze wächst im Schatten

Bodentoleranzen: leicht alkalisch; Ton; Sand; sauer; Lehm

Trockentoleranz: hoch

Bodensalztoleranzen: schlecht

Pflanzabstand: nicht anwendbar

Sonstiges

Wurzeln: in der Regel kein Problem

Winterinteresse: kein besonderes Winterinteresse

Herausragende Pflanze: nicht besonders herausragend

Invasives Potential: nicht als invasiv bekannt

Schädlingsresistenz: Langzeitgesundheit in der Regel nicht durch Schädlinge beeinträchtigt

Verwendung und Pflege

Die Falsche Aralie bietet ein tropisches Aussehen als Zimmerpflanze im Haus oder im Freien, sei es in Behältern oder an Eingängen, wo ihr markantes Laub interessante Schatten auf Hintergrundwände wirft. Durch Rückschnitt kann sie sich zu einem kleinen Baum entwickeln. Aufgrund seines aufrechten, vertikalen Wuchses eignet sich die Falsche Aralie am besten als Akzent- oder Solitärpflanze.

Dieser etwas verzweigte, kleine, immergrüne Baum verträgt helles Licht und gedeiht am besten im Halbschatten. Falsche Aralie braucht einen fruchtbaren, gut durchlässigen Boden und Schutz vor starken Winden, um sich zu einem schönen Exemplar zu entwickeln.

Die Vermehrung erfolgt durch Luftschicht, Stecklinge oder Samen.

Schädlinge und Krankheiten

Nematoden sind ein Problem im Boden, während Milben und Schildläuse ernsthafte Blattprobleme sein können.

Keine Krankheiten geben Anlass zu größerer Besorgnis.

Fußnoten

Dieses Dokument ist FPS180, eines aus einer Serie des Environmental Horticulture Department, UF/IFAS Extension. Ursprüngliches Veröffentlichungsdatum Oktober 1999. Überarbeitet im Februar 2014. Besuchen Sie die EDIS-Website unter http://edis.ifas.ufl.edu.

Edward F. Gilman, Professor, Environmental Horticulture Department, UF/IFAS Extension, Gainesville, FL 32611.

Das Institut für Lebensmittel- und Agrarwissenschaften (IFAS) ist eine Einrichtung zur Förderung der Chancengleichheit, die befugt ist, Forschung, Bildungsinformationen und andere Dienstleistungen nur an Personen und Institutionen zu liefern, die ohne Diskriminierung in Bezug auf Rasse, Glaube, Hautfarbe, Religion, Alter, Behinderung, Geschlecht, sexuelle Orientierung, Familienstand, nationale Herkunft, politische Ansichten oder Zugehörigkeit arbeiten. Weitere Informationen über den Bezug anderer UF/IFAS Extension-Publikationen erhalten Sie beim UF/IFAS Extension-Büro in Ihrem Bezirk.
U.S. Department of Agriculture, UF/IFAS Extension Service, University of Florida, IFAS, Florida A & M University Cooperative Extension Program, and Boards of County Commissioners Cooperating. Nick T. Place, Dekan für UF/IFAS Extension.

Schreibe einen Kommentar